Neue Wege auf der letzten Meile

Zustellfahrer Smail ist schnell, wendig und umweltschonend unterwegs – mit dem eScooter, der alle Blicke auf sich zieht. Als erster Paketdienstleister Österreichs testet GLS das Gefährt in urbanen Zentren wie Graz, Linz und Salzburg sowie in der Umgebung der Depots.

Die Passanten in der Salzburger Getreidegasse staunen nicht schlecht, wenn Zustellfahrer Smail geräuschlos auf dem eScooter an ihnen vorbeifährt. „Man kommt damit gut in schmale Seitenstraßen, die mit dem Auto nicht befahren werden können. Und das Fahren bringt irre viel Spaß“, berichtet er von seinen Erfahrungen.

 

Operative Herausforderungen

 

„Wir gehen mit dem eScooter neue Wege“, sagt Klaus Schädle, Group Area Managing Director. „Der regelmäßige Einsatz ist jedoch noch immer eine Herausforderung.“ Aufgrund des geringen Laderaums müssen eScooter mehrmals am Tag neu beladen werden. Dafür sind City-Depots nötig, doch aufgrund der hohen Immobilien- und Mietpreise in den Innenstädten hat GLS bisher nur in Graz ein City-Depot in Betrieb.

Zustellfahrer Smail mit dem eScooter in der Salzburger Getreidegasse. Das elektrisch angetriebene Gefährt sorgt überall, wo es auftaucht, für staunende Gesichter.
Zustellfahrer Smail mit dem eScooter in der Salzburger Getreidegasse. Das elektrisch angetriebene Gefährt sorgt überall, wo es auftaucht, für staunende Gesichter.

Begeisterte Paketempfänger

 

Vor über zehn Jahren hat GLS die Nachhaltigkeitsinitiative "ThinkGreen" ins Leben gerufen. Das Konzept fördert Umweltbewusstsein in allen Bereichen des Unternehmens - von der Routenplanung über den Arbeitsplatz bis zu den Fahrzeugen. Vom eScooter sind auch die Paketempfänger und die Passanten auf der Straße angenehm überrascht, die Kommentare reichen von „ich finde das hervorragend, weil es umweltfreundlich ist“ bis „das ist wirklich zukunftsweisend.“

Zum Seitenanfang